| Migräne |
Wenn das Nervensystem leidetKennen Sie das – Attacken von pochendem Kopfschmerz – Ihr „Kopf zerplatzt“, dazu kommen Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Sehstörungen, Schwindel und Benommenheitsgefühle?
Dann geht das „Nervengewitter“ in Ihrem Kopf los. Der Schmerz ist typischerweise einseitig, kann aber auch beidseitig auftreten. Die Migräne tritt attackenweise, manchmal in regelmäßigen, manchmal in unregelmäßigen Zeitabständen und zwar besonders in der Region um Stirn, Schläfen und Augen auf. Manche Menschen haben nur zwei bis drei Anfälle im Jahr, bei anderen kommen sie ein- oder zweimal die Woche. Die Migräneattacken dauern jeweils zwischen 4 und 72 Stunden.
Oft erwachen Betroffene nachts oder am frühen Morgen mit Kopfschmerzen, die sich manchmal im Laufe des Tages erheblich steigern. Sie schildern ihre Schmerzen als mäßig bis unerträglich und geben an, dass sie sich in der Regel durch Kopfbewegungen und körperliche Aktivitäten verstärken. Die häufige Auslöser für MigräneattackenTriggerfaktoren
Dysfunktion des Nackens auf, die durch Physiotherapie gut zu behandeln ist, durch manuelle Therapie (Mobilisationstechniken) oder auch die Craniosacrale Therapie (die Blockaden und die belasteten Körpersegmente, Muskeln und Gelenke löst und entspannt, damit diese dann wieder geschmeidig zusammenwirken können – sehr sanfte und beruhigende Therapietechnik, da hauptsächlich im Kopf, Schädel und Gesichtsbereich behandelt wird, auch gute Therapie zur Vorbeugung von Kopfschmerz und Migräne ), können diese Dysfunktionen verbessert oder behoben werden. Bei Interesse geben unsere Therapeuten und Rezeptionsfachkräfte gerne nähere Informationen.Foto: Fotolia, Sybille Schulze-Treichel
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